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Aktuelle Meldungen

Zu viele Arme können der Umverteilung schaden

Demokratische Umverteilung funktioniert in einer kleinen Zweiklassengesellschaft unter Umständen nur, wenn das Verhältnis zwischen Arm und Reich nicht zu groß ist, haben Wissenschaftler in einem spieltheoretischen Modell...[mehr]

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Caroline Heber erfolgreich habilitiert

PD Dr. Caroline Heber, wissenschaftliche Referentin am Institut, ist erfolgreich von der Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) habilitiert worden. Sie ist befugt, die Fachgebiete Steuer- und Finanzrecht und Europarecht zu lehren.[mehr]

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Interview: Zeitenwende im internationalen Steuerrecht

Wenn sich Mitte Oktober die G20-Finanzminister treffen, verhandeln sie über einen Paradigmenwechsel im internationalen Steuerrecht: Welcher Staat darf künftig Konzerngewinne besteuern, die nicht nur Tech-Giganten wie Amazon oder...[mehr]

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Forschungspreis für "Law for Sale"

Dr. Johanna Stark, wissenschaftliche Referentin am Institut, wurde für ihre Promotionsarbeit mit einem der höchstdotieren Dissertationspreise aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ausgezeichnet.[mehr]

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Veranstaltungen

Vortrag
Datum: 02.12.2020 | 18:15 - 19:45
ONLINE - Zukunftsfragen der Ansässigkeitsbesteuerung
Lehrveranstaltung
Datum: 17.12.2020 - 18.12.2020 | 09:00 - 16:00
Gestaltungsmissbrauch im europäischen und internationalen Steuerrecht
Vortrag
Datum: 28.01.2021 | 18:15 - 19:45
ONLINE - Zukunftsfragen des Steuerrechts
Vortrag
Datum: 11.02.2021 | 18:15 - 19:45
ONLINE - Zukunftsfragen des Steuerrechts
Vortrag
Datum: 24.02.2021 | 18:15 - 19:45
ONLINE - Zukunftsfragen des Steuerrechts

Aktuelle Publikationen

Stefano Barbieri, Kai A. Konrad, David Malueg

Preemption contests between groups

Eine spieltheoretische Studie untersucht, wer in Konflikten, die gleichzeitig innerhalb und zwischen Gruppen auftreten, wann und warum das eigene Interesse zurückstellt und den Dienst für die Allgemeinheit übernimmt. Die Ergebnisse erlauben ein besseres Verständnis solcher Situationen und könnten helfen, die Lösung von Konfliktsituationen zu beschleunigen.

Veröffentlichung: RAND Journal of Economics, zur Publikation angenommen.

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Johanna Stark

Verteilungsgerechtigkeit als Prinzip des internationalen Steuerrechts

Soll das internationale Steuerrecht als politisches Instrument dienen, über den nationalen Rahmen hinaus ungleiche Ressourcenverteilungen  zu kompensieren?  Dr. Johanna Stark beleuchtet die Relevanz dieser ‚globalen Gerechtigkeitsdebatte‘ für das internationale Steuerrecht.

Veröffentlichung: StuW, 2019, Nr. 1, S. 71–84

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Erik Röder

Combining Limited Liability and Transparent Taxation

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts finden sich in immer mehr Rechtsordnungen Rechtsformen, die eine umfassende Haftungsbeschränkung mit einer transparenten Besteuerung verbinden, bei der die auf Unternehmensebene erzielten Gewinne unmittelbar den Inhabern des Unternehmens zugerechnet und bei diesen versteuert werden. Beispiele sind die GmbH & Co. KG in Deutschland, der so genannte trading trust in Australien sowie die S corporation in den USA. Ihre zunehmende Verbreitung ist bemerkenswert, da sich in all diesen Rechtsordnungen beschränkte Haftung und transparente Besteuerung lange Zeit gegenseitig ausschlossen.

Veröffentlichung: Florida Tax Review, 2018, 21, 762 - 843

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Mariana Lopes da Fonseca

Lame Ducks and Local Fiscal Policy: Quasi-Experimental Evidence from Portugal

Rechtsstehende Politiker, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten, verfolgen eine konservativere Finanzpolitik als jene, die wiedergewählt werden können. Das Verhalten linker Politiker bleibt konstant, ob sie für eine weitere Amtszeit kandidieren oder nicht. Dr. Lopes da Fonseca machte sich eine Verfassungsreform in Portugal zu Nutze, um anhand empirischer Daten zu untersuchen, wie sich Amtszeitbegrenzungen auf politische Entscheidungen auswirken.

Veröffentlichung: Economic Journal, zur Publikation angenommen.

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